Ein Erbe der Kelten
Der Beagle
© Foto: Petra Wegner
Schon lange vor Christi Geburt begann die Zucht der ersten Laufhunde (» altägyptische und » mediterrane Lauf- und Windhunde). Die große Verbreitung der Laufhunde, insbesondere der Bracken verdanken wir wohl den » Kelten.
Der » Segusier oder auch Keltenbracke genannt, gilt als Vorfahr der westlichen und mittleren Bracken. Die Aufgabe dieser großen Hunde war wohl das aufspüren und stellen des Wildes bis der Jäger es mit dem Speer erlegen konnte. Im 7. Jahrhundert kam das halten von "Hounds" in der Meute in Mode. Lauf- und Schweißhunde verfolgen die Beute allein oder in der Meute. Die Verwendung variiert, je nach Rasse, auf Hoch- oder Niederwild. Alle Laufhunde zeichnet eine feine Nase, ausdauernde Jagd, freundliches und lenkbares Wesen, der Sinn für Gemeinschaftsarbeit und Spurlaut bei der Meutearbeit aus.






